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Hier finden Sie weitere Informationen über aktuelle Schwerpunkte

GWRC – die weltweite Forschungskooperation im Wasserfach resümiert Ergebnisse der Jahre 2012 und 2013

Die Global Water Research Coalition (GWRC) wurde im Jahr 2002 durch 12 international führende Forschungsorganisationen gegründet. Diese Vernetzung erlaubt es, den beteiligten Institutionen schnell und zugleich fachlich fundiert auf aktuelle Ereignisse zu reagieren. Der Geschäftsführer des TZW, Herr Dr. Klinger, zeichnet als Vice-Chair Verantwortlichkeit für die GWRC.

Im jetzt erschienenen GWRC Kurzbericht für die Jahre 2012 und 2013 werden Beispiele aktueller Arbeiten beschrieben. Hierzu zählen kontinuierliche Erfahrungsaustausche zu den Themen Abwasserbehandlung, durch Wasser übertragbare pathogene Mikroorganismen und Wasserqualität. Verstärkten Fokus richtet die GWRC in Zukunft auf die Nanotechnologie und Nanopartikel. Ebenso finden sich Fragen zu Energieeffizienz und auf der Agenda der GWRC.

Aktuelle Information zur Bedeutung von Bioziden für die Trinkwasserversorgung

In den letzten Tagen gingen Meldungen zur Belastung von Gewässern in Nordrhein-West­falen mit „hochgiftigen“ Bioziden durch die Presse. Auch eine Belastung des Trinkwassers wird in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen. Das TZW hat vor kurzem eine Studie im Auftrag des DVGW zur Bedeutung von Bioziden für die Trinkwasserversorgung abgeschlossen.

Dr. Frank Sacher

Tel.: +49 721 9678-120
Fax: +49 721 9678-109
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Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe – NEO 2012

Der NEO 2012 Innovationspreis wurde am 21.11.2012 an die Firma UNISENSOR Sensorsysteme GmbH (Karlsruhe) für die Entwicklung des Online-Analysensystems ORGANOTRACE 100 verliehen. Die Grundlagen für dieses System wurden gemeinsam mit dem TZW im Rahmen eines ZIM-Projekts entwickelt.

Kooperationsvereinbarung für Ausbildung und Forschung

Am 25. Juni 2012 wurde die Vereinbarung zur intensiven Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ausbildung und Forschung vom TZW mit der University of Surrey, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft sowie den Stadtwerken Karlsruhe offiziell unterzeichnet.

Stellungnahme zur Diskussion von Uran in Trinkwässern

Uran kommt ubiquitär in der Natur und somit auch in Wässern, die zur Trinkwassergewinnung genutzt werden, vor. Nach einer vom TZW bundesweit durchgeführten Erhebung sind ausschließlich gut gepufferte Wässer von dieser Problematik betroffen. In jüngster Zeit häufen sich Anfragen bezüglich des Auftretens und der Relevanz von Uran in Trinkwässern. Dies ist bedingt durch kürzlich erschienene Medienberichte, wonach vereinzelt Trinkwasservorkommen erhöhte Urangehalte aufweisen.

Dipl.-Ing. Volker Schlitt

Tel.: +49(0)721/9678-126
Fax: +49(0)721/9678-109
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Verbundprojekt PRiMaT erfolgreich gestartet

Am 30. und 31. Januar 2012 fand am TZW die Auftaktveranstaltung zum Verbundprojekt PRiMaT - Präventives Risikomanagement in der Trinkwasserversorgung statt. Insgesamt 45 Teilnehmer haben an den beiden Tagen die Gelegenheit genutzt, sich kennenzulernen und gegenseitig über die geplanten Forschungsaktivitäten im Verbundprojekt zu informieren. Gleichzeitig wurden erste Absprachen über die gemeinsamen Aktivitäten in den Arbeitspakten getroffen.

Dr. Frank Sacher

Tel.: +49 721 9678-120
Fax: +49 721 9678-109
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Süßstoffe im Wasserkreislauf

Künstliche Süßstoffe kommen als Zuckerersatzstoffe in zahlreichen Getränken und Lebensmitteln vor. Sie sind ausführlich untersucht und gelten als gesundheitlich unbedenklich. Aufgrund ihrer Verwendung kann davon ausgegangen werden, dass sie über kommunale Abwässer in den Wasserkreislauf eingetragen werden und daher sehr gut als Indikatoren für kommunales Abwasser dienen.

Dr. Frank Thomas Lange
Karlsruher Straße 84
76139 Karlsruhe
Deutschland

Tel.: +49 721 9678-157
Fax: +49 721 9678-104
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