Präventives Risikomanagement in der Trinkwasserversorgung< zurück

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PRiMaT

Kurzbeschreibung

Ein ganzheitliches Risikomanagement ist Voraussetzung für eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung, die jederzeit das Vertrauen der Verbraucher genießt. Das PRiMaT-Projekt vereinte 18 Partner aus Wasserversorgung, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherinitiativen. PRiMaT befasste sich mit der Entwicklung einer ganzheitlichen, prozessorientierten Risikobetrachtung von Spurenstoffen und Krankheitserregern aus Sicht der Trinkwasserversorgung. Das Konzept beruhte auf den drei Säulen Risikoanalyse, Risikominderung und Risikokommunikation.

Arbeitsschwerpunkte der Abteilung Mikrobiologie

Die Abteilung Mikrobiologie war in 2 Begleitprojekten involviert:

Begleitprojekt 1-1: Entwicklung und Validierung molekularbiologischer Methoden zum Nachweis von Krankheitserregern

Begleitprojekt 1-3: Wirksamkeit von Aufbereitungs- und Desinfektionsverfahren zur Elimination von Krankheitserregern

Veröffentlichungen zum Thema:

  • Otto, J., Preuß, G., Schneider, M., Jurzik, L., Wilhelm, M., Hambsch, B., Hügler, M., Tiehm, A.: Entwicklung und Validierung molekularbiologischer Methoden. Veröffentlichungen aus dem Technologiezentrum Wasser, Band 74, S. 25-34 (2016).
  • Hambsch, B., Hügler, M., Preuß, G.: Wirksamkeit von Aufbereitungs- und Desinfektionsverfahren zur Elimination von Krankheitserregern. Veröffentlichungen aus dem Technologiezentrum Wasser, Band 74, S. 50-56 (2016).

Ansprechpartner

Dr. Beate Hambsch

Tel.: +49(0)721/9678-220
E-MailVisitenkarte downloaden
Dr. Frank Sacher

Tel.: +49 721 9678-120
E-MailVisitenkarte downloaden

weitere Informationen

Förderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

(Fördermaßnahme "RiSKWa - Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf")

Projektdauer

2011-2015