Innovative, sichere Sensornetzwerke und modellgestützte Bewertungs- und Analyse-Tools zur Erhöhung der Resilienz von Trinkwasserinfrastrukturen< zurück

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Erfassung eines Events im Verteilungsnetz anhand ungewöhnlicher Sensorwerte

Das Projekt ResiWater verfolgt das Ziel, Versorgungsunternehmen in die Lage zu
versetzen, die Trinkwasserversorgung auch in außergewöhnlichen Situationen optimal zu sichern und durch die Wahl von geeigneten Maßnahmen das Wiederhochfahren des Systems zum Normalbetrieb nach einer Krisensituation zu erleichtern.

Zum Erreichen des Ziels werden fünf Arbeitsschritte definiert:

  • Spezifikation von kritischen Szenarien,
  • Untersuchung von innovativen Wasserqualitäts- und Durchflusssensoren und sicheren Sensornetzwerken,
  • Erarbeitung eines selbstlernenden Moduls zur Event Detection
  • Erarbeitung von robusten Simulationsmethoden zur Modellierung von Extremereignissen und Umsetzung in einem Trainingssimulator
  • Erarbeitung eines Entscheidungshilfe-Tools zur Analyse der Widerstandsfähigkeit von Wasserverteilungsnetzen und zur Unterstützung beim Design neuer Netze.

Das TZW bearbeitet das Teilprojekt „Innovative Sensoren und praxisnahe Untersuchungen“, dessen Ziel schwerpunktmäßig die Ableitung innovativer Sensorkonzepte für die Überwachung von Trinkwasserverteilungssystemen st, um hierdurch eine schnelle und eindeutige Detektion von sicherheitsrelevanten Veränderungen in der Trinkwasserqualität zu ermöglichen.

Bei ResiWater handelt es sich um ein gemeinsames Deutsch-.Französisches Projekt, das sowohl vom BMBF als auch vom ANR gefördert wird.

Ansprechpartner

Dr. rer. nat. Andreas Korth
Wasserwerkstr. 2
01326 Dresden
Deutschland

Tel.: +49(0)351/85211-54
Fax: +49(0)351/85211-10
E-MailVisitenkarte downloaden
Dr. rer. nat. Martin Wagner
Wasserwerkstr. 2
01326 Dresden
Deutschland

Tel.: +49(0)351/85211-56
Fax: +49(0)351/85211-10
E-MailVisitenkarte downloaden

Laufzeit

01.07.2015 - 30.06.2018

Förderung

Förderkennzeichen

13N13689

Projektpartner

  • Deutschland: Berliner Wasserbetriebe, 3S Consult GmbH, Fraunhofer IOSB, Fraunhofer IGB
  • Frankreich: Irstea, Communauté urbaine de Strasbourg (CUS), Veolia Eau d’lle de France (VEDIF), CEA (Commissariat à l’Énergie Atomique et aux Énergies Alternatives,Direction of Military Applications), ENGEES (Ecole Nationale de l'eau et de l'environnement de Strasbourg)