Enterokokken: Wie innovative Technik hilft, sie noch schneller zu identifizieren

Ein vierminütiges Video bietet Einblicke in die Arbeit der Mikrobiologen am TZW. Im Mittelpunkt des Kurzfilms steht ein Forschungsprojekt zum Thema „Enterokokken in Trinkwassersystemen“. In dem vom DVGW geförderten Projekt haben Wissenschaftler am TZW ein neues Verfahren angewandt, um Enterokokken mit Hilfe des MALDI-TOF-Spektrometers noch schneller zu identifizieren und so mögliche Eintragsursachen auszumachen.

Im Rahmen der regelmäßigen Qualitätskontrolle des Trinkwassers waren Wasserversorger in den vergangenen Jahren vereinzelt mit Befunden von Enterokokken konfrontiert. Diese Bakterien dürfen im Trinkwasser nicht vorkommen. Bisher hat eine genaue Identifizierung der Bakterienart einige Tage gedauert. Mit der innovativen MALDI-TOF-Methode gibt es nun eine sehr viel schnellere Alternative. Dr. Michael Hügler vom TZW erklärt, warum die Ergebnisse des Projektes Wasserversorgern helfen können, bei Befunden von Enterokokken gezielt und schnell zu handeln.

Das Video lässt sich auf der TZW-Website direkt abspielen.

Link zur Projektseite

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