Innovative UV-LED-Anwendungen für Trinkwasser- und Abwasser-Behandlungssysteme für nachhaltiges Wassermanagement

Sowohl die öffentliche Wasserversorgung, als auch Landwirtschaft und Industrie benötigen zunehmend innovative Lösungen zum effizienteren Einsatz von Wasser. Innovative Ansätze und die Verwendung neuartiger Technologien, wie in diesem Projekt, haben das Potential Lösungen schnell und effizient zu evaluieren, auf den Markt zu bringen und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Endverbraucher zu reagieren/einzugehen.Sowohl die öffentliche Wasserversorgung, als auch Landwirtschaft und Industrie benötigen zunehmend innovative Lösungen zum effizienteren Einsatz von Wasser. Innovative Ansätze und die Verwendung neuartiger Technologien, wie in diesem Projekt, haben das Potential Lösungen schnell und effizient zu evaluieren, auf den Markt zu bringen und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Endverbraucher zu reagieren/einzugehen.

Das Projekt „Innovative UV-LED applications to drinking water and wastewater treatment systems for sustainable water management in future communities (InLEDapp)“ zielt darauf ab, die Anwendbarkeit der hochinnovativen und nachhaltigen UV-LED Technologie zur chemikalienfreien und effizienten Wasseraufbereitung (Trinkwasser/Abwasser) nachzuweisen und mit konventionellen Aufbereitungsverfahren zu vergleichen.

Im Rahmen von InLEDapp werden UV-LED-Systeme sowohl deutscher als auch japanischer Hersteller direkt in kommunalen Trink- und Abwasserversorgungen sowie in industriellen Anwendungen betrieben.

Die Feldversuche in Japan werden mit unterschiedlichen Wässern, die sich u.a. in ihrer mikrobiologischen und organischen Belastung oder auch der Wassertemperatur unterscheiden, durchgeführt. Aus der direkten Verknüpfung der Validierungsergebnisse eines fabrikneuen UV-LED-Systems unter definierten Laborbedingungen und dem anschließenden Einsatz unter realen Bedingungen im Feld, lassen sich Rückschlüsse u.a. auf das Alterungsverhalten von LED-Systemen und das Foulingpotential bestimmter Wässer (Kombination aus Wassermatrix und Wassertemperatur) ziehen. Diese Erkenntnisse können direkt an die Hersteller übermittelt und daraus mögliche Verbesserungs- sowie Lösungsansätze, wie z.B. zur

  • Anpassung des Thermomanagements der LEDs
  • Auswahl der Reinigungsverfahren
  • Anpassung der Reinigungsintervalle
  • Anpassung und Bewertung der Praktikabilität
  • Anpassung an die Benutzerfreundlichkeit

erarbeitet werden.

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