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      Netzmanagement und Trinkwasserinstallation Beratung zur Sicherung der Trinkwasserbeschaffenheit im Verteilungssystem, Unterstützung bei der Entwicklung von spezifischen Netzmanagementstrategien.
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      Risikomanagement Unterstützung von Wasserversorgungsunternehmen beim Risikomanagement für Wasserversorgungsanlagen, basierend auf unserer umfassenden Expertise.
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Risikomanagement

Laut Trinkwasserverordnung und Trinkwassereinzugsgebieteverordnung sind deutsche Wasserversorgungsunternehmen zur Umsetzung eines kontinuierlichen Risikomanagements verpflichtet (TrinkwEGV, § 34 TrinkwV). Das TZW unterstützt Versorger beim Erstellen eines solchen Risikomanagementsystems. Dabei greifen wir auf über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Risikomanagement in der Wasserversorgung zurück - so lange spielt das Thema bereits eine zentrale Rolle in unseren Forschungs- und Auftragsarbeiten.

Modularer Aufbau des TZW_Risk Konzepts

Abbildung 1. Das TZW unterstützt beim Risikomanagement in der Wasserversorgung, in allen Prozessschritten, vom Einzugsgebiet bis zum Endkunden.

Wir bieten Unterstützung bei der Erstellung eines Risikomanagementsystems für das Einzugsgebiet nach TrinkwEGV und für die Versorgungsanlagen nach TrinkwV an – alle Prozessschritte werden bedacht (Abb. 1). Umfang und Detailgrad können dabei den Wünschen des Wasserversorgers bzw. den Erfordernissen vor Ort angepasst werden. Die Arbeitsschritte (Abb. 2) werden in enger Abstimmung mit dem beteiligten Versorgungsunternehmen durchgeführt. 

Schritte im Risikomanagementprozess

Abbildung 2: Die Arbeitsschritte des Risikomanagementprozesses.

Unsere Arbeit stützt sich auf jahrelange Erfahrung, sie erfolgt nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und erfüllt selbstverständlich die gesetzlichen Anforderungen. Zur Bearbeitung des Risikomanagements nutzen wir die vom TZW mitentwickelte Softwarelösung RiskPlus.

Software-Lösung RiskPlus

RiskPlus Logo
RiskPlus Logo

RiskPlus ermöglicht den Aufbau eines Risikomanagementsystems aus einem Guss – vom Einzugsgebiet bis zur Abgabe an den Verbraucher. Die webbasierte Software bietet alle notwendigen Elemente, um die Anforderungen an das Risikomanagement gemäß Trinkwasserverordnung und Trinkwassereinzugsgebieteverordnung zu erfüllen. Durch die Einbindung eines WebGIS stehen zahlreiche hilfreiche Funktionalitäten zur Verfügung, mit denen Ereignisse und Risiken kartographisch dargestellt und raumbezogen ausgewertet werden können. Die Softwarelösung beinhaltet grundlegende Daten für Gefährdungsträger sowie umfangreiche Vorschläge für Gefährdungsereignisse und Maßnahmen.

Zudem unterstützt RiskPlus bei der Verwaltung von Analysedaten und der Erstellung des Untersuchungsprogramms nach TrinkwEGV und des Untersuchungsplans nach TrinkwV. 

RiskPlus kann vom Betreiber oder Betriebsführer selbst genutzt werden oder durch ein externes Ingenieurbüro. Selbstverständlich bieten auch wir als TZW die fachliche Begleitung Ihres RiskPlus-Projektes an – sprechen Sie uns gerne an.

Weitere Informationen

> Website RiskPlus: riskplus.info
> Flyer RiskPlus (pdf-Datei)
> Fachbeitrag: Friederike Brauer; Sebastian Sturm; Thilo Fischer; Torsten Brauer; Lukas Kawerau: Umsetzung des Risikomanagements für Trinkwassereinzugsgebiete, wwt wasserwirtschaft wassertechnik 7/8,  2024, S. 16ff (pdf-Datei)
> Fachbeitrag: Hartmut Willmitzer; Friederike Brauer; Sebastian Sturm: Risiken für die Wasserqualität einer Trinkwassertalsperre - was ist wirklich wichtig? Der Beitrag ist erschienen in WasserWirtschaft 115 (2025) Heft 2-3, S. 106-109 Online abrufbar unter:  https://www.springerprofessional.de/link/50766744 (pdf-Datei)
> Riefling, F.; Herberger, T.; Sturm, S.; Weihnacht, M.; Kordt, J. (2025): Praktische Umsetzung der TrinkwEGV in den Oberharzer Einzugsgebieten der Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld. In: DVGW energie | wasser-praxis, Ausgabe 5/2025, S. 16-25. 

 

Was bieten wir?

  • Risikomanagementsysteme für das gesamte Versorgungssystem nach §34 TrinkwV und DIN EN 15975-2 bzw. DVGW W1001 (M) 
  • Spezialfall Risikomanagement im Einzugsgebiet gem. TrinkwEGV bzw. DVGW-Information Wasser Nr. 105 und DVGW-Merkblatt W1004, Anhang D
  • Erarbeitung und Begleitung bei der Einführung des Risikomanagements in Wasserversorgungsunternehmen
  • Vorschläge zur Anpassung oder Beibehaltung des Untersuchungsplans nach §37-TrinkwV bzw. zum Untersuchungsprogramm im Einzugsgebiet nach TrinkwEGV §8 und §9 TrinkwEGV
     
  • Unsere Arbeit stützt sich dabei u.a. auf:
    • Trinkwasserverordnung (insbes. §34 und §35 TrinkwV)
    • Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV)
    • DIN EN 15975-2: Sicherheit der Trinkwasserversorgung – Leitlinien für das Risiko- und Krisenmanagement – Teil 2: Risikomanagement (Dezember 2013)
    • DVGW W1001 (M): Sicherheit in der Trinkwasserversorgung – Risiko- und Krisenmanagement (November 2020)
    • DVGW-Information Wasser Nr. 105: Sicherheit in der Trinkwasserversorgung – Risikomanagement im Normalbetrieb für Einzugsgebiete von Grundwasserfassungen zur Trinkwassergewinnung (Januar 2021)
    • DVGW W 1004 (M): Risikobewertung in Trinkwassereinzugsgebieten gemäß TrinkwEGV (August 2024)

 

Informationen und Links
  • Management von Einzugsgebieten und Trinkwasserressourcen
  • Website RiskPlus: www.riskplus.info
Methoden und Ausstattung
  • Datenanalyse und wissenschaftliche Auswertungen, Unterlagensichtung
  • Auswertung von Daten zur Wasserbeschaffenheit
  • Orts- und Anlagenbegehungen, Behördentermine und Stakeholderworkshops
  • Geographische Informationssysteme für die Betrachtung des Einzugsgebietes (ArcGIS Pro, QGIS)
  • Fachkenntnisse entsprechend TrinkwV § 35 bzw. TrinkwEGV § 13 (Nachweise zu einschlägigen Hochschulausbildungen, Berufserfahrungen oder Schulungen liegen vor)
  • Softwarelösung RiskPlus zum Risikomanagement in der Wasserversorgung (www.riskplus.info)
Veröffentlichungen

Riefling, F.; Herberger, T.; Sturm, S.; Weihnacht, M.; Kordt, J. (2025): Praktische Umsetzung der TrinkwEGV in den Oberharzer Einzugsgebieten der Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld. In: DVGW energie | wasser-praxis, Ausgabe 5/2025, S. 16-25. https://riskplus.info/wp-content/uploads/ewp_05_2025_16-25_FB_Sturm.pdf.

 

Willmitzer, H.; Sturm, S.; Brauer, F.: Risiken für die Wasserqualität – was ist wirklich wichtig? WasserWirtschaft 115 Heft 2-3, 106-109 (2025), http://doi.org/10.1007/s35147-025-2468-3.

 

Sturm, S.; Witzig, C.; Fischer; T.; Brauer, F.; Kawerau, L. (2024): Die Softwarelösung für intelligentes Risikomanagement in der Wasserversorgung. In: gwf-Wasser | Abwasser, 10, S. 32-36.

 

Müller, B. M.; Vollmer, T.; Brauer,F.; Sturm, S.; Brenner, S.; Simon, N. (2024): Risikomanagement: Wie eine praxisnahe Umsetzung der neuen Trinkwassereinzugsgebieteverordnung aussehen kann. DVGW energie | wasser-praxis, Ausgabe 5/2024.

 

Brauer, F.; Sturm, S.; Fischer, T; Brauer, T.; Kawerau, L. (2024): Umsetzung des Risikomanagements für Trinkwassereinzugsgebiete. In: wwt wasserwirtschaft wassertechnik 7/8, S. 16ff.

 

Huber, L.; Vollmer, T.; Brauer, F.; Sturm, S.; Rickert, B.; Damons, M. (2023): Integrated Climate-resilient Water And Sanitation Safety Planning In Southern Africa: Baseline For Developing A Holistic Approach. Posterpräsentation bei der 19. IWA Leading Edge Conference on Water and Wastewater Technologies (LET), 24.-28.06.2024, Essen.

 

Sturm, S.; Brauer, F.; Fischer; T.; Kawerau, L. (2023): Risikomanagement für Trinkwassereinzugsgebiete – Die Anforderungen der Trinkwassereinzugsgebieteverordnung und die Softwarelösung RiskPlus. In: ARW Jahresbericht 2023, S. 77-88.

 

Sturm, S.; Brauer, F.; Hegewald, T.; Freier, K.: (2022) Risk Assessment and Implementing Risk Management for a Complex Drinking Water Reservoir-System in Saxony, Germany. Water Safety Conference 2022. Narvik 22-24 June 2022. Conference Proceedings. pp. 97-98; Editors: International Water Association (IWA), World Health Organization (WHO), UiT the Arctic University of Norway, Chalmers University of Technology, Sweden.

 

Rickert, B.; Zügner, V.; Sturm, S.; Brauer, F. (2022): Germany’s Way to WSP Through Policy Actions and Technical Standards. Water Safety Conference 2022. Narvik 22-24 June 2022. Conference Proceedings. pp. 66-68; Editors: International Water Association (IWA), World Health Organization (WHO), UiT the Arctic University of Norway, Chalmers University of Technology, Sweden.

 

Brauer, F.; Sturm, S.; Kaupe, M.; Schiffman, S. (2022): Risk Assessment for Groundwater Catchment Areas. Water Safety Conference 2022. Narvik 22-24 June 2022. Conference Proceedings. pp. 101-102; Editors: International Water Association (IWA), World Health Organization (WHO), UiT the Arctic University of Norway, Chalmers University of Technology, Sweden.

 

Brauer, F.; Sturm, S.; Fischer, T.; Gottwalt, J.; Hahne, L. (2022): Web-Based Software Application for Risk Management of Drinking-Water Supplies. Water Safety Conference 2022. Narvik 22-24 June 2022. Conference Proceedings. pp. 124-125; Editors: International Water Association (IWA), World Health Organization (WHO), UiT the Arctic University of Norway, Chalmers University of Technology, Sweden.

 

Brauer, F.; Sturm, S.; Hegewald, T.; Freier, K.: (2021): Risikomanagement für ein komplexes Talsperrensystem. DVGW energie | wasser-praxis 05/2021, 72-77.

 

Brauer, F.; Sturm, S.; Kaupe, M.; Schiffmann, S. (2019): Mehrwert des Risikomanagements für den Wasserversorger. DVGW energie | wasser-praxis 12/2019, 53-55.

 

Sturm, S. (2017):  Sicherheit in der Trinkwasserversorgung – Water Safety Plans als Instrument zum Risikomanagement. In: Risiken in der Wasserversorgung. Stuttgarter Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft., Bd. 235, 35-46.

 

Brauer, F.; Bethmann, D.; Kaupe, M.; Schiffmann, S. (2015): Risikomanagement für ein Kölner Wasserwerk. DVGW energie | wasser-praxis (6), S. 42–50.

 

Umweltbundesamt(UBA) und TZW [Hg.]; Schmoll, O.; Bethmann, D.; Sturm, S.; Schnabel, B. (2014): Das Water-Safety-Plan-Konzept: Ein Handbuch für kleine Wasserversorgungen. Dessau-Roßlau. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/374/publikationen/wps-handbuch-web.pdf.

Kontakt

Dipl.-Geoökol. Sebastian Sturm +49 721 9678-200 Email senden
 
Dipl.-Geoökol. Friederike Brauer +49 721 9678-286 Email senden
 
Dr. Birgit Maria Müller +49 721 9678-290 +49 721 9678-102 Email senden
 

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